Ausgezeichnetes Innovationsprojekt: Berollbarkeit von Straßenbelägen Event # 5

Es holpert, es scheppert und manchmal bleiben sogar die Räder stecken: Menschen, die mit einem Rollstuhl unterwegs sind, machen oft unliebsame Erfahrungen mit Pflastersteinen. Oder anderen Straßenbelägen, die nicht gut berollbar sind. Dieser Missstand wird nun durch ein Forschungsprojekt behoben.

Ausgezeichnetes Innovationsprojekt

“Bewertung der Berollbarkeit von Straßenbelägen in Wien” nennt sich das Projekt, dass von den Abteilungen für Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28) in Kooperation mit der Universität für Bodenkultur (Paul Pfaffenbichler, Institut für Verkehrswesen) und der Mobilitätsagentur im Jahr 2021 gestartet wurde.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, unterschiedliche Pflasterflächen auf ihre Berollbbarkeit mit Rollstühlen und Rollatoren zu untersuchen und zu bewerten.

Das Projekt wurde als eines von 9 Innovationsprojekten der Stadt Wien ausgezeichnet. Das Preisgeld von 10.000 Euro wird in das Forschungsprojekt investiert. Eine neunköpfige Jury suchte das Projekt unter zahlreichen Einreichungen aus. Am 7. Juli 2021 wurden die Urkunden von Stadtrat Peter Hanke gemeinsam mit Magistratsdirektor Erich Hechtner und Juryvorsitzenden CIO Klemens Himpele an die erfolgreichen innovativen Projektteams übergeben. Details zum Forschungsprojekt: “Bewertung der Berollbarkeit von Straßenbelägen in Wien”

Google Maps
aktivieren